Preußische Allgemeine Zeitung

Die „Preußische Allgemeine Zeitung“ (PAZ) ist aus dem Heimatblatt „Wir Ostpreußen“ entstanden. Sie erscheint nach der Übernahme 1951 durch die „Landsmannschaft Ostpreußen“ unter Leitung von Chefredakteur Konrad Badenheuer als Wochenzeitung immer Samstags in einer aktuellen Auflage von über 18.000 Exemplaren. Nach eigenen Angaben erreicht sie damit durchschnittlich eine Leser_innenschaft von 50.000. Der Verlag „Landsmannschaft Ostpreußen“ ist Mitglied im „Bund der Vertriebenen“ (BdV) und ein sogenannter Vertriebenenverband. Dementsprechend setzt sich die „Preußische Allgemeine Zeitung“ auch gezielt für die „Rechte von Heimatvertriebenen“ ein und bezeichnet sich selbst als „rechtskonservativ“.
In den letzten drei Jahren wurde verstärkt Wert auf ein neues Erscheinungsbild gelegt, weshalb die gesamte Zeitung farbig gestaltet und ein Internetauftritt eingerichtet wurde. Es geht also gezielt um eine neue Selbstdarstellung und offeneres Auftreten. So ist sie auch seit Januar 2010 bundesweit an Kiosken zu erwerben, nachdem sie vorher nur per Abonnement erhältlich war.

Tipps zum Weiterlesen:

Konkurrenz für die „Junge Freiheit“? „Preußische Allgemeine Zeitung“ startet Kiosk-Verkauf

Rechtsausleger der „Vertriebenen“ – Dossier: Die Landsmannschaft Ostpreußen
http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0266_landsmannschaft_ostpreus_en.htm

«Sie schlagen sich Schmisse ins Gesicht – denn auf dem Hintern sieht´s man nicht»
http://www.antifaschistische-nachrichten.de/2005/08/1burschen.shtml

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